In diesem Armreif habe ich mehrere keltische und Bronzezeitliche Motive neu zusammengefasst.
Der flache, bandförmige Ringkörper soll an die bekannten Blecharmreifen erinnern, deren Oberfläche ebenso in Längsrichtung gerillt war, wie es bei diesen nebeneinander liegenden Strängen der Fall ist; dazu kommen die Manschetten, die einerseits den Corpus zusammenhalten, dabei aber auch die Positionen der verdickten Stellen bei den ebenfalls klassischen Knotenarmreifen einnehmen.
Dieser Eigenentwurf stellt - wie auch der passende Halsreif - eine Hybridform aus keltischen, skythischen und (rund 1000 Jahre später) wikingischen Einflüssen dar, die ich hier zu einer neuen, eleganten Form verschmolzen habe.
Tragbar für Damen und Herren, geeignet sowohl zum abrunden einer historischen Darstellung (sofern nicht 100% Authenzität gefordert sind) als auch für moderne Kleidung; egal ob T-Shirt oder Abendkleid - außerdem natürlich für Rollenspieler
Diese Kette ist wieder einmal ein eigener Entwurf, der die klaren, geometrischen Regeln keltischer Kunst in eine Fassung auch für die moderne Frau bringt.
Dieses Modell läßt sich mit ein paar zusätzlichen Gliedern auch als Slave tragen
Diese Handkette kann sowohl einfach um das Handgelenk getragen werden als auch - wie abgebildet - als sogenanntes “Slave” (auch bekannt als Haremskettchen).
Die zierlichen Details wirken einerseits recht verspielt, auf der anderen Seite jedoch spielt auch diese sich wieder in einem durch strenge geometrische Gleichmäßigkeit und Geradlinigkeit bestimmten Rahmen ab.